Ihre Entwicklungsfelder


... und unsere Schwerpunkte bei der Entwicklung und Begleitung von Prozessen in Teams, Gruppen und Organisationen 

Abschieds- und Übergangsgestaltung
Entscheidungskompetenz & Macht
Zugehörigkeit & Beziehungskultur
Konfliktkultur

Abschieds- und Übergangsgestaltung 

Unser Ziel ist es die Fähigkeit des bewussten Abschiedsnehmens und die kreative Gestaltung von Übergängen zu fördern. 

Wir haben einen reichen Schatz an Erfahrungen, verfügen über das didaktische, psychosoziale Know-How sowie über eine Vielzahl an Formaten und Techniken Übergänge zu einer reichen, zeitgemäßen Lernerfahrung machen und das soziale Miteinander stärken.  

Konzeption / Begleitung / Training

  • ganzheitliche Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Übergangsgestaltung
  • Abschieds-, Trennung- und Transformationskompetenz

In einer Zeit der schnellen Veränderungen ist das Loslassen, Beenden sowie das „Sterben“ lassen können eine wenig beachtete und geschätzte Kompetenz.

Trauer ist die Fähigkeit mit Verlusten und Veränderungen umgehen zu können. Es ist der Prozess, der das Verstehen des Nicht-mehr auf allen Ebenen ermöglicht, den Wandel begleitet und eine wahre Öffnung für etwas Neues einleitet.

Um als Mensch und Organisationen diesen Prozess durchlaufen zu können und nicht im nicht mehr vorhandenem oder nicht mehr funktionierendem stecken zu bleiben, sind Übergangsrituale bzw. ist eine strukturierte Übergangsgestaltung unabdinglich.

Werden Übergänge bewusst erlebt und gestaltet, dann fällt das Alte nicht einfach weg, sondern es wird geschätzt, als Erinnerung und Wissen bewahrt, es wird “recycelt”, erinnert und in einer Form verwendet oder integriert.

Damit ist bewusstes Trauern und Enden auch ein Erinnern an und Rückverbinden mit natürlichen Kreisläufen und Lebenszyklen und holt die Kraft, Inspiration und die „Nahrung“ aus dem, was in dieser Form nicht mehr besteht.

Entscheidungskompetenz & Macht 

Wir entwicklen und begleiten Entscheidungsprozesse (on- und offline) für Teams, Gruppen und Organisationen, helfen bei der Auswahl des geeigneten Entscheidungsverfahrens und unterstützen dabei Entschluss- und Handlungskraft zu bündeln.

Analyse / Training / Prozessbegleitung / Moderation

  • ganzheitlicher Entscheidungskompetenz
  • Entscheidungsprozessen in Teams und Organisation
  • Macht, Rang und soziale Dynamiken in Gruppen und Organisationen


In Entscheidungen und der Art wie sie getroffen oder nicht getroffen werden, zeigt sich die Kultur einer Beziehung oder eines Systems.

Entscheidungen sind die Voraussetzung für Handlungen. Entscheidungsverfahren spiegeln Dynamiken und Machtverteilungen wieder. Diese zu verstehen und anzupassen, kann im Innen und Außen tiefgreifende Veränderungen bewirken.

Nachhaltige Entscheidungen verlangen die Fähigkeit zu reflektieren und bewerten zu können. In Entscheidungen zeigt sich die entwickelte Fähigkeit eigene und fremde Wahrnehmungen, Erfahrungen und Wissen, sowie Gefühle und Atmosphären zu lesen und zu deuten. 

Zugehörigkeit Und Beziehungskultur


Analyse / Training / Prozessbegleitung / Moderation

  • Spielregeln für ein reifes, nährendes und menschliches Miteinander in Teams und Organisationen
  • Authentische und wirkungsvolle Kommunikation
  • Werkzeuge, Strukturen und Kompetenzen für gelingende soziale Systeme und eine authentische Beziehungskultur

Neben fachlichem Wissen und Kompetenz ist es vor allem das Miteinander, welches den Erfolg eines Projekts wesentlich beeinflusst.
Wir haben uns intensiv mit den Bedingungen, Kompetenzen und Techniken beschäftigt, die den Boden für ein gesundes Miteinander bilden, wie Wertschätzung, Vertrauen, Dialog und Aufrichtigkeit sowie die Bereitschaft zu lernen.

Die vorhandene Beziehungskompetenz zeigt sich im Aufbau und der Pflege einer Kultur, die das Individuum und das Team, sowie die gemeinsame Unternehmung stärkt. Sie offenbart sich auch im Kontakt und Umgang mit Orten, mit Gegenständen, Besitztümern, mit Tieren, Pflanzen, mit Rollen, Aufgaben, mit dem eigenen sozialen System und der Umgebung. Auch die Verbindung und Wahrnehmung der Vergangenheit und Zukunft reflektiert die bestehende Beziehungskultur.

Der Blick für die Einzelnen sowie das Ganze, Achtung, Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen, Echtheit, Kohärenz und Aufrichtigkeit formen eine Kultur und ein Miteinander, welches Teamgeist, Kooperation, Wohlbefinden und ein Verständnis über gesunde Interaktionen ermöglichen und fördern.

Die Stärkung unserer Beziehungen ist Teil unseres Arbeitsalltags. Dies ist uns wichtig im Kontakt mit unseren Partnern und Teilnehmenden.

Konfliktkultur

Wir gestalten und begleiten Formate on- und offline bei der Konfliktfähigkeit geübt und Spannungen gelöst werden können.


Analyse/ Training / Prozessbegleitung / 

  • Spielregeln für ein reifes, nährendes und menschliches Miteinander in Teams und Organisationen
  • Authentische und wirkungsvolle Kommunikation
  • Werkzeuge, Strukturen und Kompetenzen für gelingende soziale Systeme und eine authentische Beziehungskultur

Emotionen bewegen uns und bestimmen unser Handeln

Es ist eine Illusion zu glauben, dass sich Dinge auf der Sachebene klären lassen, ohne dass die Emotionen berücksichtigt werden: Sie sind der Motor und der Zündstoff.

Angst und Ärger verändern unser Bewusstsein und unsere Entscheidungsfähigkeit.

Emotionen sind das was tragen kann, was verbindet oder auch in unbekannte, gefährliche Gefilde ziehen kann. Starke Emotionen lassen sich nicht wirklich vermeiden oder umgehen, deswegen ist es ratsamer und „sicherer“ sich mit ihnen vertraut zu machen, um sie als Informations- und „Energieträger“ nutzen zu können.

Und Konflikte?

Sie entstehen, wenn Informationen nicht fließen oder integriert werden können. Sie sind ein Stau, ein Zusammenstoß aus Meinungen, Ansichten, Perspektiven, Erfahrungen und Bedürfnissen. Sie sind zugleich ein Kristallisationspunkt für eine neue Richtung, ein Sterben und ein Neubeginn, der unvermeidlich ist. Veränderung, die sich meist durch Konflikte ankündigen, werden überwiegend als herausfordernd und anstrengend erlebt. 

Wir glauben, dass ein Grund dafür ist, dass Konflikte geübt werden wollen, damit wir darin „besser“ werden. Konfliktfähigkeit ist wie ein Muskel, den man trainieren kann, um Konflikte geschmeidiger durchlaufen zu können, weniger schmerzhaft und vor allem im Vertrauen auf einen wertvollen Ausgang.